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Wer sind wir?

Projektleitung

 

ProfAndreasMehler

Prof. Dr. Andreas Mehler

Forschungsbereiche

Machtteilung nach Friedensabkommen, Gewaltsame Konflikte, Krisenprävention, Staat und Staatlichkeit, deutsche und französische Afrikapolitik

Regionale Schwerpunkte: Zentral- und Westafrika

 

ProfDieterSpeck

Prof. Dr. Dieter Speck

Forschungsbereiche

Südwestdeutsche Landesgeschichte mit Schwerpunkt im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit, insbesondere zur Geschichte der vorderösterreichischen Lande und der Universitätsgeschichte.

 

ProfUrsulaWittwerBackofen

Prof. Dr. Ursula Wittwer-Backofen

Forschungsbereiche

Forensische Anthropologie, Bioarchäologie, Biomarker am Skelett, Globale Gesundheit, Gesichtsrekonstruktionen, Risikofaktoren in der Schwangerschaft, Wachstum und Entwicklung

Verbindender Schwerpunkt: Biologische Variabilität des Menschen in seinem natürlichen und kulturellen Umfeld

 

MitarbeiterInnen

 

AnnaLagia

Anna Lagia

Forschungsbereiche

Biologische Anthropologie, Bioarchäologie, Paläopathologie, Taphonomie, Bestattungspraktiken, Ungleichheit, Lebensstandard

 

HelenaSeidel

Helena Seidel

Forschungsbereiche

Geschichte der biologischen Anthropologie, Rassismustheorien, Geschichte der Medizin

 

Mitwirkende Institute

 

Africa Centre for Transregional Research (ACT)

Das Afrika-Zentrum für Transregionale Forschung an der Universität Freiburg ist Gastgeber für afrikanische ForscherInnen. Es hat sich zum Ziel gesetzt, ein differenziertes Bild afrikanischer Wirklichkeit in der breiten Öffentlichkeit zu etablieren. Es ist ein Kompetenz-, Service- und Informationszentrum für Europäische Afrikastudien in Lehre, Forschung und Innovation.Die Reziprozität der Forschung ist das leitende Motiv des Afrika-Zentrums ACT und begründet eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen deutschen, europäischen und afrikanischen ForscherInnen.

Biologische Anthropologie

Die Biologische Anthropologie beschäftigt sich mit dem Menschen als lebendem Teil der Natur in seiner Abhängigkeit von seinen genetischen Anlagen sowie den modifizierend wirkenden Umweltfaktoren und kann damit definiert werden als das Studium der "biologischen Variabilität des Menschen in seiner zeitlichen und räumlichen Ausdehnung". Forschungsschwerpunkt der Biologischen Anthropoplogie in Freiburg ist die Forensische Anthropologie, die sich mit der Identifizierung von Lebenden und menschlichen Überresten befasst. Hierzu gehört auch die Provenienzforschung, mit der die Biologische Anthropologie seit vielen Jahren zur Aufklärung von Herkunft und Erwerb von in der Alexander Ecker-Sammlung aufbewahrten historischen Schädeln beiträgt.

Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI)

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Universitätsarchiv und Uniseum

Das Universitätsarchiv ist als zentrale Einrichtung für die Unterlagen der Universität und Universitätskliniken zuständig. Das Archiv erfasst, bewertet und übernimmt Schriftgut von bleibendem Wert aus allen Einrichtungen der Universität. Darüber hinaus sammelt das Archiv als Ergänzung Materialien von der Universität nahestehenden Einrichtungen, von Vereinen, Nachlässe von Universitätsangehörigen und legt Sammlungen zur Universitätsgeschichte an. Als öffentliche Einrichtung ist eine Benutzung des Universitätsarchivs jedem Interessierten möglich.

Seit 2004 ist mit dem Archiv auch das Uniseum, das Museum der Universität, verbunden. Nach dem Konzept „Staunen - Forschen - Lehren“ kann der Besucher die Forschungsarbeit und Lehre der Universität von den Anfängen im 15.Jahrhundert bis heute kennenlernen. Das Uniseum verfügt neben der Dauerausstellung zahlreiche Sammlungen, die aus Forschung und Lehre entstanden und nicht ausgestellt sind.