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Reziproke-Provenienzforschung

„Reziprok, interdisziplinär und transparent: Provenienzforschung mit Restitutionsperspektive im kolonialen Kontext - Zum angemessenen Umgang mit einer Sammlung menschlicher Überreste am Beispiel der Alexander-Ecker-Sammlung in Freiburg“

 

Im Fokus des Gemeinschaftsprojekts des Arnold-Bergstraesser-Instituts Freiburg e.V. und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg stehen ca. 120 menschliche Schädel aus der Herkunftsregion Afrika, die in die Alexander-Ecker-Sammlung integriert sind. Fragen zu Provenienz und dem Umgang mit menschlichen Überresten bearbeitet das Projektteam in enger Zusammenarbeit mit Forschenden unterschiedlicher Fachbereiche aus afrikanischen Herkunftsregionen. Das Projekt wird vom Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gefördert.

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Die Alexander Ecker Sammlung

 

Die Sammlung wurde 1857 von Alexander Ecker, einem Freiburger Anatomen und Anthropologen, aufgebaut. Sie besteht aus menschlichen Schädeln, Knochen und Abgüssen, die durch Schenkungen, Tausch und Ankäufe erworben wurden. Im Jahre 2001 wurde die Alexander-Ecker-Sammlung vom Universitätsarchiv und dem Uniseum übergenommen.

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Aktuelles und Veranstaltungen

WeltTrends - Das außenpolitische Journal
Vom Rande aus betrachtet: Das Humboldt-Forum und die Restitutionsdebatte

Wazi Apoh und Andreas Mehler schreiben in der aktuellen Ausgabe von WeltTrends über die schwierige Restitutionsdebatte und die Wahrnehmung der Stimmen der Herkunftsländer der Objekte.


 

 

Kontakt

Prof. Dr. Dieter Speck

Universitätsarchiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Tel.: +49 (0)761 / 203-3851