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Afrika-Forschungen an der Universität Freiburg

Mehrere Personen vor der Uni Freiburg

Fakultät für Biologie

Biodiversitäts- und ökologische Studien

Zahlreiche Projekte (inkl. Studierenden-Exkursionen) und z.T. Langzeit-Untersuchungen und Kooperationen.

Länder - Wissenschaftliche Einrichtungen

1. Côte d'Ivoire

Comoé Research Station in Ecology (Comoé National Park)

University Nangui Abrogoua, Department of Natural Sciences (UFR SN), Abidjan

2. Togo

Université de Lomé, Faculté des Sciences, Département de Zoologie et de Biologie Animale, Lomé

3. Benin

Université d’Abomey-Calavi, Laboratoire d’ecologie appliquee (LEA), Faculté des Sciences Agronomiques (FSA),    Cotonou

Technische Fakultät

LAMP4Yaws - Klinische Evaluierung eines isothermen Nachweisverfahrens zur Detektion von Treponema pallidum pertenue: Ein diagnostisches Werkzeug zur Unterstützung der Bekämpfung von Frambösie (Yaws)

Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK)

Frambösie ist eine vernachlässigte Tropenkrankheit und wird durch das Bakterium Treponema pallidum subsp. pertenue (T. pallidum) hervorgerufen. Von der Krankheit sind Millionen von Menschen, vor allem Kinder in armen ländlichen Gemeinden in Afrika, Asien und auf den Pazifikinseln betroffen.

Diese klinische Studie wird in mehreren Ländern durchgeführt mit Standorten in Ghana, an der Elfenbeinküste und in Kamerun.

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Fakultät für Umwelt und natürliche Ressourcen

ASAP, Agroforstwirtschaft im südlichen Afrika – neue Lösungsansätze innovativer Landnutzungssysteme unter einem sich ändernden Klima

Institut für Forstwissenschaften - Professur für Waldwachstum

In den südlichen Ländern Afrikas sind die Auswirkungen des Klimawandels bereits zu spüren. Dr. Jonathan Sheppard, Dr. Christopher Morhart und Prof. Dr. Hans-Peter Kahle von der Professur für Waldwachstum der Universität Freiburg forschen an Lösungen, um die Landwirtschaft gegen die Folgen zu schützen. Damit möchten sie auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort leisten.

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Geographien der Umsiedlung im Kontext von Multiskalenprozessen der Umweltdegradation – Fallstudie küstennaher Umsiedlung im ghanaischen Volta River Delta

Geographie - Geographie des Globalen Wandels

Staatlich angeleitete Umsiedlungsmaßnahmen traten in den letzten Jahrzehnten im Globalen Süden vermehrt als in Kauf zu nehmende Begleiterscheinung großer Staudammprojekte auf. Doch inzwischen findet Umsiedlung auch als Reaktion auf durch den Klimawandel verstärkt auftretende Extremwetterereignisse statt. Auf globaler Ebene als besonders vulnerabel gelten niedrig gelegene Küstenregionen, die oftmals eine hohe Bevölkerungsdichte aufweisen und durch den weltweiten Meeresspiegelanstieg von Überschwemmung und Küstenerosion bedroht sind.

Das Forschungsprojekt möchte einen Beitrag zu diesem neuen Forschungsfeld leisten und untersucht darum das oben genannte ghanaische Beispiel im Rahmen einer Fallstudie.

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Urban Footprints Projekt

Transformation zu Nachhaltigen Energiesystemen

Die globale Erwärmung und die Erschöpfung von Ressourcen sind enorme ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit sind sich Wissenschaftler und Politiker einig, dass die Bewältigung dieser Herausforderungen im Vergleich zu Business as usual große Transformationsprozesse erfordert.

Das Footprints-Projekt konzentriert sich auf die aktuelle und mögliche zukünftige Rolle von Städten bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Erschöpfung von Ressourcen.

Arbeit zu sechs internationalen Städten - u.a. Kairo und Lagos (städtischer Klima- und Ressourcenschutz).

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Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakultät

Politische Ökonomie des Land Grabbing

Institut für Wirtschaftswissenschaften

Unter „Land Grabbing“ werden der Kauf oder die langfristige Verpachtung großer Agrarflächen vorwiegend in Entwicklungsländern durch staatliche Akteure und private Investoren aus Industrie- und Schwellenländern verstanden, wobei i.d.R. eine für die lokale Bevölkerung nachteilige Machtasymmetrie vermutet wird. Die Perspektive der modernen Politischen Ökonomie als analytischem Ausgangspunkt des Forschungsvorhabens erlaubt einen interdisziplinären Zugang unter Einbeziehung politikwissenschaftlicher, ökonomischer und soziologischer Gesichtspunkte.

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